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BEWUSSTSEIN
UND
DER WEG
ZU EINEM GLÜCKLICHEN LEBEN
Die Zeit in der wir jetzt leben, ist sehr bewegt. Es
gibt viele Veränderungen - auf politischer, wirtschaftlicher, religiöser
Ebene - einfach überall. Alles scheint "aufzubrechen"
und neue Formen anzunehmen. Wir nehmen sehr viel Chaos um uns wahr,
viele Dinge kommen ans Tageslicht, die verschleiert worden sind.
In unserem eigenen Leben
finden diese Veränderungen genauso statt. Ob in der Familie, in
Beziehungen, mit Freunden oder im Berufsleben. Einiges geht in Brüche,
verändert sich in eine neue Form. ... und gibt uns dadurch eine
Neuausrichtung.
Was ist es, das wieder
Ordnung in unser Leben zu bringen vermag ?
Wir leben im Übergang
zu einem neuen Zeitalter. Was mit neuem Zeitalter gemeint ist, beschreibe
ich weiter unten. Die Kraft die in diesem neuen Zeitalter wirkt ist
die Liebe und Gemeinsamkeit. Das in Herz und Seele Verbundene.
Was wir bisher lebten, war die Trennung und alle seine Dynamiken. Mit
der Energie der Liebe des neuen Zeitalters ist dies nun nicht mehr möglich.
Leben wir in Abtrennung,
so fühlen wir uns schwer im Leben, leben wir in Liebe so wird das
Leben plötzlich leicht und verändert alle Strukturen zur Harmonie
- in uns, und um uns herum.
Die Liebe ist so kraftvoll,
daß sie alles zu verändern mag. Auch die schwierigsten Situationen.
Sie ist die höchste und mächtigste Kraft, die wir leben können.
Sie vermag alles zu durchdringen und zu verändern.
Stellen Sie sich eine zartduftende
Rose vor. Wenn wir den Duft dieser Rose einatmen, so fließt die
feine Energie des Duftes bis in unsere kleinsten Zellen, unser Körper
fühlt sich erfüllt und man hat das Gefühl gereinigt zu
sein. Ähnlich ist es mit der Liebe auch. Sie ist einerseits so
zart in ihrem Wesen und andererseits dadurch so kraftvoll, weil sie
alles zu durchwirken vermag. Sie ist deswegen so kraftvoll weil sie
uns mit der höchsten Kraft verbindet - die wir Gott bezeichnen.
Die Liebe ist in unserem
Herzen und in unserem ganzen Wesen. In jeder Zelle ist sie vorhanden.
Das was wir hier als Liebe fühlen, ist gleichzeitig auch Gott.
Mit Gott meine ich hier keine Religion, sondern jene starke und harmonische
Kraft, die zu jedem von uns gehört, weil sie in uns ist.
Wir brauchen Gott oder die Liebe deshalb nicht im Außen suchen,
sondern finden sie immer in uns als wahre innere Quelle. Die Liebe ist
so in jedem von uns angelegt, daß ab dem Zeitpunkt wir sie fühlen
wollen, auch den Weg finden, daß dies passieren kann.
Viele von uns Menschen
können mit Gott oder Liebe noch immer sehr wenig anfangen. Zuviel
Dogma und Mißverständnisse hängen hier daran. Doch wenn
wir unser wahres Glücklichsein finden wollen und unsere wahre Kraft
aktivieren wollen, so geht es nur auf diesem Weg.
Das ist auch die Qualität
des neuen Zeitalters: Es gibt uns die Möglichkeit wieder unser
Herz zu hören, in Achtung miteinander umzugehen, frei und in Wahrheit
leben zu können - was gleichzeitig bedeutet, daß unser Leben
leicht wird und Erfüllung die Grundlage sein wird. Liebe, Glücklichsein,
Leichtigkeit und Wohlstand sind die wundervollen Aspekte dieser Zeit.
Die Übergangszeit
in das neue Zeitalter, läßt deswegen sehr viel Chaos entstehen.
Denn alte, verhärtete oder erstarrte Strukturen brechen auf. Dort
wo die Liebe fehlt (in unserem Alltag), wo Disharmonie herrscht,
verursacht die neue Energie, daß wir zu einer Neuorientierung
finden können, erkennen wo die Disharmonie zu finden ist, um danach
die Schritte in die Harmonie zu setzen.
Unser Denken ist
hier ebenso von großer Bedeutung. Was wir denken, das erfüllt
sich. Haben Sie es in Ihrem eigenen Leben auch beobachtet ? Denken wir
positiv - so erfahren wir Positives, denken wir negativ - so erfahren
wir Negatives.
So manches, daß wir
in letzter Zeit gedacht oder uns gewunschen haben, hat Erfüllung
gefunden hat. Zeitlich passiert dies jetzt immer schneller. Es wird
der Moment kommen, wo wir etwas denken und im selben Augenblick sehen
wir das Gedachte sofort vor unseren Augen.
Stellen Sie sich vor, alles
was wir Menschen - im Moment noch "denken" - erfüllt
sich. Können Sie sich vorstellen, was dann in unserem Leben passiert
? Während eines Großteil des Tages denken wir noch immer
negativ, wünschen uns gegenseitig oft nicht gerade das Beste, oder
gehen erniedrigend mit uns selbst um - ... und vieles mehr. Würde
sich dies alles sofort erfüllen, so würde es uns sehr schlecht
gehen, denn wir würden erleben, was wir denken und fühlen.
Das was wir anderen Negatives wünschen, käme ebenso negativ
auf uns zurück.
So dient diese Übergangsphase,
daß wir uns bewußt werden können, wo wir selbst "Minus"
bauen. Wir erleben unangenehme Situationen, so daß wir sie wieder
zum Positiven verändern können. Verbinden wir uns mit Gott
in unserem Herzen, und geben uns selbst und auch allem anderen die Liebe,
so haben wir das erreicht wonach wir uns so sehr sehnen - unser Glücklichsein.
Vieles geht damit einher: daß wir Liebe fühlen können,
uns geborgen fühlen, daß sich unsere Ängste auflösen
und wir Sicherheit fühlen, daß wir keinen Abstand als Schutzschild
benötigen, daß wir alle unsere Masken fallen lassen können
- weil wir uns selbst achten wie wir sind, daß wir in Wahrheit
leben können und damit die absolute Freiheit bekommen. Das Minus
das wir bisher gelebt haben, entstand, weil wir uns vom Plus entfernt
haben. Unser Plus ist die Liebe Gottes und gleichzeitig die Liebe in
uns selbst.
Ich habe dies alles auch
in meinem eigenen Leben erfahren. Tagtäglich sind Dinge passiert,
die nicht in Harmonie waren - durch mich selbst verursacht. Durch mein
Denken und Fühlen, durch meine Sichtweise.
Ich wollte alles in meinem Leben zum Positiven verändern und sah
gleichzeitig meine eigenen Schranken vor mir, die ich selbst aufgebaut
hatte.
Sich der Wahrheit zu stellen und das Positive jeden Tag mehr und mehr
zu leben, immer bewußter zu werden, war oft eine große Herausforderung.
Ich habe aus mir heraus geschrien - "Ich gehe keinen Schritt mehr
weiter", weil die Selbsterkenntnis zu sehr weh tat. Sovieles war,
das ich verstecken wollte, weil ich Angst hatte. Angst hatte alle meine
Rettungsringe zu verlieren.
Aber mit jedem Schritt weiter, wo ich mich überwand, wurde das
Leben leichter. Weil durch das Positive das Schwere wegfallen konnte.
Auch wenn es oft schwer ist den Weg zu gehen, so lohnt es sich.
Immer tiefer fand ich die
Liebe Gottes in mir. Nicht nur mit meinen Denken, sondern wirklich
in meinem Herzen. Solange ich Angst hatte konnte ich ihn nicht spüren.
Aber wenn ich wieder die Ruhe in mir fand war ich spürbar verbunden.
Mich an die Liebe Gottes während des Tages - so oft es möglich
ist - zu erinnern, erfüllt mein Leben. Tue ich es nicht, so fehlt
etwas Essentielles. Die Liebe und Verbundenheit fühle ich zu mir
selbst, zu meinen Mitmenschen und der Natur. Alles hat sich verändert.
Ich gehöre keiner
Religion an, obwohl ich alle Menschen und ihre Religionen achte. Für
mich ist Gott in meinem Herzen, in meinem Tun, und wenn ich in die Natur
hinausgehe, so finde ich ihn auch dort. Ich kann sein Wirken überall
um mich erkennen. Oft fühle ich mich wie ein erstauntes kleines
Kind, was es - mit den neuen Augen - da zu sehen gibt.
Je mehr ich mich mit dieser, meiner inneren Urquelle verband, nahmen
auch das Glück und die Seligkeit in meinem Leben mehr und mehr
zu. Trotz all der unangenehmen Situationen die ich in meinem Leben hatte,
bin ich tief dankbar, daß mit jedem Tag das Leben noch freier
und glücklicher werden darf.
Deswegen möchte ich
dies auch gerne an Sie weitergeben. Ob das Leben leicht oder schwierig
ist, lassen Sie sich nicht unterkriegen und gehen Sie immer weiter.
Geht es Ihnen mal schlecht, so lassen Sie sich auch mal hängen,
erinnern Sie sich aber daran, daß wir eine innere Quelle haben
- sie ist unser zu Hause.Und das Wichtigste ist hierzu: Dieses zu Hause
ist nicht erst irgendwann im Himmel, sondern hier und jetzt wo wir uns
gerade befinden.
Ich wünsche Ihnen
aus meinem Herzen
alles alles Gute und viel Liebe !
Sabine Toman
Nur unsere innere Quelle
führt uns in die Harmonie zurück, nach der wir uns so sehr
sehnen. Mit dem Fühlen unseres Herzens empfinden wir wieder Lebensfreude
... und finden
den Weg
zum wahren GLÜCKLICHSEIN.

"Baum des Lebens und der
Liebe"
©
Hans Georg Leiendecker
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DETAILS
Wir sind im Übergang zu einem neuen kosmischen Zeitalter
dem sogenannten WASSERMANN-Zeitalter. Die Dynamik dieses
Zeitalters erfahren wir jetzt täglich über unsere Lebenssituationen.
Diese bewirkt eine Öffnung unseres Bewußtseins.
Die
Jetzt-Zeit gibt uns die Möglichkeit, unsere "geistigen Fähigkeiten"
bewußt zu nützen. Es öffnen sich vollkommen neue Perspektiven
zu Dingen, die uns früher verschlossen waren.
Beispiele:
Haben Sie in letzter Zeit beobachtet, wie schnell sich Ihre Gedanken
die Sie dachten erfüllten?
Oder haben Sie erlebt, daß Ihre seelischen Höhen und Tiefen
viel deutlicher zu spüren sind, oder Ihre Umwelt in bestimmten
Situationen extremer reagiert. Auch im großen Weltgeschehen (eine
starke Polarisierung findet nicht nur auf politischer oder religiöser
Ebene statt) ist dies zu erkennen. Alles geht schneller, alte Strukturen
brechen auf und verändern sich. Oftmals ist dies verwirrend für
uns. Es ist dies ein Teil der Auswirkungen die das neue Zeitalter mit
sich bringt.
In
den letzten 15 Jahren haben sich viele Dinge am Markt des
Menschen wieder etabliert, die früher nur unter der Hand weitergegeben
wurden. Längst vergessenes Wissen von feinstofflichen Energien
taucht plötzlich wieder auf und wird wiederbelebt - zum Beispiel
Feng -Shui, Akupunktur, Shiatsu, Reiki. Aber auch Engel und Elfen (sichtbar
in Film, Buch und Werbung), sowie die Symbolik des Herzens,
die die Sehnsucht der Menschen nach Wärme und Liebe zum Ausdruck
bringen, sind plötzlich wieder ein wichtiger Bestandteil unseres
modernen Lebens. Der ständig steigende Umsatz an Büchern
zu diesen Themen zeigt dies deutlich. Viele Prominente outen
sich ebenso mit diesen Bereichen.
Weltweit werden seit Mitte der 80er sogenannte "Indigo-Kinder"
- auch genannt "Die Kinder der Neuen Zeit - mit besonderen
geistigen Fähigkeiten und veränderter DNA geboren. Phänomene,
wie besondere Hellsichtigkeit, telepathische Fähigkeiten und hohe
Bewußtheit bereits im Kleinkindalter (frühes Rechnen und
Schreiben mit 3 oder 4 Jahren) sind einige von vielen Merkmalen, dieser
Kinder. Auch ein Großteil unserer eigenen Kinder gehören
hier dazu.
Diese Kinder lassen sich nicht in die persönlichen Denk-
und Vorstellungsmuster der Erwachsenen pressen. Das ist die Qualität
unserer Kinder die uns zeigen soll, viele Dinge des Alltags in einem
anderen Licht zu sehen. Kinder sind nicht nur Kinder
sie sind wahre Lehrer unseres Lebens.
Welcher Sinn
steht hinter all diesen Veränderungen?
Der
Sinn ist, von der Abtrennung in das EINS-SEIN
zurückzugelangen. So daß jeder im Einklang mit sich selbst
ist und dadurch auch im Einklang mit allem um sich herum sein kann.
Harmonie und Frieden in sich selbst zu öffnen. Es bedeutet Einklang
nicht nur im großen Weltgeschehen, sondern im eigenen täglichen
Leben.
Das neue Zeitalter bewirkt in jedem von uns eine Öffnung und
Erweiterung unserer Sichtweisen. Ob wir es bemerken oder nicht -
es passiert einfach. Es passiert tagtäglich über jede Handlung
die wir tun.
Wo befindet sich unser großes "inneres Glück
und wie kommen wir zum ihm, so daß wir uns wahrlich in Herz und
Seele glücklich fühlen können - ohne ständig etwas
"zu brauchen"? So sehr sehnen wir uns danach. Wir haben bisher
immer im Außen danach gesucht.
Betrachten wir Kleinkinder die noch nicht vom "Außen"
geprägt sind. So sieht man, daß sie einfach glücklich
sind. Sie sind noch "in sich". Ein Holzstäbchen in der
Hand und dann im Sand Muster zeichnen damit. Welche Freude - stundenlang!
Ein Erwachsener würde sagen, die sind so klein, die wissen ja noch
nichts, da würde ich auch noch so glücklich sein.
Es
liegt bei den Kindern nicht am Alter. Wir können über sie
so wundervoll sehen, was es bedeutet auf das Wesentliche konzentriert
zu sein. Kinder sind mit ihrer inneren Schöpfungskraft stark verbunden,
mit dieser sind sie einfach glücklich.
Sie legen dies erst mit den Jahren ab, wo sie in die Gesellschaft mehr
und mehr integriert werden, und dann deren Muster mitübernehmen.
Wie kann man das Glücklichsein halten, ohne sich bald wieder von
Neuem leer zu fühlen ?
Die
LIEBE
Dadurch,
daß wir uns bislang von GOTT, der LIEBE und damit von uns SELBST
und von unserer Umwelt getrennt gefühlt haben, wurde
unser Unglücklichsein möglich. Wir lebten mehr im Kopf
als im Herzen, lebten in unbewußten Gedanken, Gefühlen
und Handlungen und die Folgen waren bisher weltweit sichtbar: Selbsthaß,
Familienstreit, Völkerhaß, Kriege, Naturzerstörung.
Diese Trennung , war uns jedoch nicht wirklich bewußt.

"Siehe,
Dein Bruder"
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Hans Georg Leiendecker
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Wenn
wir im Herzen LIEBE fühlen können, erfahren wir den Weg in
das Eins-Sein. Mit Eins-Sein oder Einheit ist nicht gemeint, daß
jeder wie eine Kopie gleich dem anderen ist. Es ist gemeint,
daß wir individuell bleiben (sonst wären
wir wieder nur eine "Kopie"), aber im HERZEN die LIEBE
für uns selbst und für den anderen fühlen.
Den anderen so sein lassen, wie er ist. Ihn zu achten und zu akzeptieren,
so wie er ist. Das Besondere ist ja gerade, daß wir alle so unterschiedlich
sein können. Wären die Menschen um uns gleich wie wir selbst
- es würde sehr viel fehlen.
Damit
entsteht eine neue Dynamik.
Wir
können uns besinnen, daß wir in einem gemeinsamen Boot sitzen,
und daß es ohne den anderen einfach nicht geht.
Es ist wie bei unserem Körper: wir brauchen die Lunge, das HERZ,
Beine und Arme, unseren Kopf und einfach alles, so daß wir funktionieren
können.
Mit uns Menschen ist es genauso.
Jede Menschenseele ist ein Teil des Großen Ganzen, und hat
damit Sinn und Bedeutung.

"Engel der Liebe"
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Hans Georg Leiendecker
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LIEBE für sich selbst
und die Menschen um uns
Was
wissen wir vom Nächsten ? Was wissen wir von seinem Leben, seinem
Schicksal ohne es zu beurteilen. Was wissen wir darüber,
wie es ihm geht ? Wir lebten bisher aneinander vorbei.
Das Interesse am anderen lag zumeist daran, zu teilen, womit wir uns
"ablenken" können (gemeinsame Unternehmungen, plaudern
über gemeinsame Interessen, plaudern um sich selbst zu bestätigen,
usw.). Das ist OK. Aber wissen wir vom anderen wie es ihm in Wirklichkeit
in HERZ und SEELE geht ?
Und, was wissen wir über uns - wie geht es uns selbst in HERZ und
SEELE ? Können wir uns selbst lieben ? Wenn nicht, wie können,
wir dann die anderen lieben oder verlangen, daß sie uns lieben
?
Zu mir sagte einmal ein nahestehendes Familienmitglied: Wenn ich
mich selbst nicht ausstehen kann, wie kann ich dann jemals die anderen
lieben oder verstehen ?
Der erste Schritt liegt immer an uns selbst. Die Dynamik geht von uns
aus. Niemals vom anderen. ACHTEN und AKZEPTIEREN wir uns zuerst selbst.
Beginnen wir damit uns selbst wertzuschätzen und damit zu lieben.
Verurteilen wir uns nicht.
Ändern wir unsere Lebens-Einstellung und Haltung, so verändert
sich auch alles um uns herum. Sagen wir nicht dem anderen er
soll sich verändern, sondern verändern wir uns selbst zuerst.
Es funktioniert.
Oft wurde mir gesagt:, aber ich spüre mein HERZ nicht,
oder glaube nicht an GOTT, oder ich habe keinen Zugang
zu mir selbst.
Ich
selbst verstehe es, wie schwer es oftmals ist, den Weg ins Positive
immer weiter zu gehen. Oft war es in meinem Leben zäh und trostlos.
Aber mit jedem Mal weitergehen ging es besser und wurden auch all die
schwierigen Situationen leichter.
Es
bedarf des Schrittes daß wir es wollen und Interesse daran haben.
Wir
haben an so vielen Dingen Interesse: Wir wollen Essen und können
es. Wir wollen gehen und können es. Wir wollen uns mit Freunden
treffen und können es.
Und so funktioniert es mit dem HERZEN, mit GOTT, dem GLAUBEN an sich
selbst und der SELBSTLIEBE auch.
... wir haben gelernt unsere Computer zu betreiben, gelernt unsere Küchenmaschinen
zu benutzen, haben gelernt wie wir am besten Geld verdienen und auch
wieder ausgeben können, haben gelernt unsere Autos und Handies
zu betreiben ...
All diese Dinge haben wir gelernt, so gibt es auch die Möglichkeit
die LIEBE im eigenen HERZEN zu öffnen, wenn wir es wirklich möchten.
Wir brauchen dies nicht mal zu "lernen", sondern uns mit Interesse
immer wieder darauf konzentrieren, oder "beachten".
Machen wir die LIEBE genauso zum MITTELPUNKT unseres LEBENS, ... und
betreiben wir das Handy genauso mit unserer Liebe ... Damit sind die
Technik und die Liebe eins geworden.
Wo
findet man den Sinn des Leben -
im Einkaufen oder anderen Ablenkungen ?
Wir Menschen langweilten uns oftmals - selbst wenn wir überschüttet
waren mit materiellen Dingen. Unendlich erfüllten sie sich unsere
Wünsche große und kleine und dennoch überrollte
uns immer wieder die Langeweile.
Nehmen wir an, wir würden von heute auf morgen alles verlieren.
Wo und Wie würden wir dann den SINN unseres LEBENS finden ? Es
gibt kein Einkaufen mehr, keinen Supermarkt, keine Unterhaltungsindustrie
(Kino, Fernsehen, Radio, Zeitungen, Urlaub und Reisen,...), wir könnten
uns nicht mehr in unseren Jobs verlieren, um dort unsere ganze
Aufmerksamkeit hinzulenken...
(Sie empfinden es vielleicht als einen unglücklichen Gedanken
aber dies ist nur deswegen so, weil wir von all den Dingen um uns herum
so "abhängig" waren.)
Wir hätten nur uns selbst, die Menschen um uns herum
und die Natur. Zuerst würden wir uns sehr verloren fühlen.
Aber wissen Sie, was danach passiert ?
Sehr schnell würden wir uns glücklich fühlen, weil wir
erkennen, daß wir zumindest nicht ganz alleine sind. Wir wären
zum ersten Mal wieder richtig glücklich, daß es Menschen
um uns herum gibt. Wir würden uns glücklich fühlen, daß
da Jemand ist.
Und
durch die FREUDE würden wir auch die LIEBE fühlen die damit
entsteht.
Auch GOTT wäre nichts mehr Fremdes für uns. Wir könnten
ihn wieder fühlen und würden ihm einfach danken. Wir würden
den uns innewohnenden Glauben aktivieren. Den Glauben an die größte
Kraft, die alles verändern kann. Immer dann, wenn wir in einer
Notlage sind - beginnen wir zu Gott zu sprechen, zu beten, ihn um Hilfe
zu bitten.Warum beten Menschen plötzlich wirklich wieder, wenn
sie in besonders schwierigen Situationen sind ? Warum glauben sie plötzlich
genau dann, daß ihnen die göttliche Kraft zu helfen vermag
? Oder daß es da noch etwas Höheres, Machtvolles gibt, die
etwas bewirken kann.
Dies hat nichts mit einem Dogma oder mit Religion zu tun, sondern wir
würden nach langem wieder diese einzigartige Quelle nutzen, die
uns immer und unendlich zur Verfügung steht - gleich Wann, Wo oder
Wie wir leben. Wir wären uns dieser Kraft plötzlich wieder
bewußt und würden unser ganzes VERTRAUEN hineinlegen. Ohne
zu denken ohne zu zweifeln, ohne Mißtrauen.
In
solch einer Situation, würden wir auch wieder fühlen können,
welche wahre Bedeutung die Natur für unseren Geist
und Körper besitzt. Und würden in Freude in ihr herumspringen,
wie die kleinen Kinder!
Weil die Natur so wundervoll schön ist.
Wir
würden plötzlich wieder die Naturkräfte fühlen.

"Baum-Mandala"
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Hans Georg Leiendecker
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Kriege -
in der Not entsteht Menschlichkeit
Ein
Grund ist, daß die Menschen in ihrem Innersten trostlos und übersättigt.
Kulturen sind untergegangen, weil das Maß an Sinnlosigkeit im
Leben erreicht war.
Kriege haben jedoch - geistig gesehen - eine tiefere Bedeutung. Unter
anderem, um den Menschen aus seinem "Schlaf", Unbewußtheit
oder Irrungen aufzuwecken. Dies ist keine Befürwortung zum Krieg.
Aber oftmals wachen wir als Menschen erst dann auf oder beginnen positive
Schritte zu setzen, wenn es sehr "eng" wird.
Fragen oder unterhalten Sie sich mit alten Leuten, die den Krieg miterlebt
haben. FÜHLEN Sie in ihre Beschreibungen, welche Bedeutung es für
sie hatte, daß zu dem Zeitpunkt, wo alles zerstört war und
sie nichts mehr hatten, Menschen hier waren, die sich gegenseitig geholfen
haben.
Es war WERTSCHÄTZUNG hier für jeden Tag und für jede
Kleinigkeit die das Leben ihnen gegeben hat.
Viele alte Menschen sprechen nicht nur vom Schicksal und den unglücklichen
Dingen von damals, sondern sie erzählen in Demut darüber,
was sie dadurch erfahren durften. Sie sprechen, daß diese Zeiten
glückliche Zeiten waren. Nicht die Zeit des Krieges, sondern die
Zeiten danach, wo sie alles GEMEINSAM aufgebaut haben.
Sie waren arm und hatten außer ihrer Kleidung am Körper nichts,
aber sie lebten gemeinsam im HERZEN. Diese Menschen waren nicht nur
unglücklich, wie wir oft annehmen, sie durften damit sehr viel
Glück auf einer anderen Seite erfahren: in der Zwischenmenschlichkeit.
Sie haben einen starken Gottes-Glauben und es ist wunderschön,
wie sie über GOTT (dem Herrgott) mit ihrem HERZEN sprechen.
Ich durfte alte Menschen in meiner Kindheit oft erzählen hören
und es hat mich sehr tief in meiner Seele und meinem Herzen berührt.
Einen Krieg erleben zu müssen, war für mich unvorstellbar.
Ihre Schilderungen jedoch über ihre Gemeinsamkeiten, ihrem gegenseitigem
Helfen und ihrer Herzverbundenheit hat mich tief erfaßt. Ihre
HINGABE zum Leben, Achtung und Liebenswürdigkeit die sie fähig
sind anderen Menschen entgegenzubringen. So auch ihr wahrer innerer
Glaube der sie auch ohne Religion so wundervoll mit GOTT
verbindet.
Gott,
die Natur und unsere wahre innere Kraft
oder Verstädterung und Freizeit-Industrie
Was ich hier unter diesem Punkt schreibe, dient nicht dazu, unsere Alltagssituationen
in einem schlechten Licht zu sehen, sondern nur dafür, um Erkenntnis
zu bekommen was in unserem Leben passiert.
Wenn
wir "Erkennen" - können wir "verändern".Das
"scheinbare" Minus im Leben ist schon der Schritt in das "große
Plus". . ., weil wir damit die Gegensätze des Lebens erfahren,
und dadurch verantwortungsvoll mit uns selbst und allem Anderen umgehen
können. Und gleichzeitig in Erfahrung bringen können - alles
Leben zu schützen.
Wir
Menschen wurden bisher durch das "Außen" stark beeinflußt.
Von der Technik, die uns umgab, vom Markt und der Industrie, sowie der
Unterhaltungsbranche. Ich benenne es einfach als das Außen.
Menschen wurden bisher in ihrem Bewußtsein immer müder
durch die Verstädterungen und die vielen Ablenkungen im Außen
so daß sie nicht mehr mit ihrem Innersten fühlen konnten.
Man folgte nur noch dem, was der Markt, die Industrie, die Chemie bereitstellte.
Wir haben unsere wahre Macht - die in unserem Innersten als Göttliche
Kraft vorhanden ist - abgegeben, und diese Macht dem Außen gegeben.
Unmerklich.
Das Außen in seinen verschiedensten Formen, hat dem
Menschen über Jahrhunderte verstärkt gesagt, daß es
GOTT nicht gibt, und dies alles nur Schwachsinn sei, dem nur Schwächlinge
folgen.
Es wurden zwischen Gott und den Menschen "Ablenkung" gestellt,
so daß der Mensch immer mehr glaubte, entweder Gott gibt es nicht,
oder man braucht jemand anders (Gotteshäuser, Religionen, und vieles
mehr), der einem hilft mit ihm in Kontakt zu kommen. Es ist dies
nichts gegen Religionen und Gotteshäuser. Wenn wir darin unsere
Kräfte finden ist es OK. Wichtig ist daß wir wissen, "woher"
unsere WAHRE Kraft kommt.
Man glaubte auch immer mehr, daß diese inneren Kräfte im
Menschen nicht vorhanden seien (oder nur von "hochgeistigen"
Menschen gelebt werden können) - und alles nur im "Außen"
zu finden ist.
Gott wurde von einem "liebenden" zu einem "richtenden"
Gott umbenannt. Vieles passierte im Laufe der Zeitzyklen, so daß
der Mensch zu seiner wahren inneren Kraft mehr und mehr Abstand fand,
oder diese wahre Kraft immer tiefer anzweifelte.
Das "Außen" erblühte mit noch mehr Ablenkungen,
so daß der Mensch - mit seinem Geist und Herzen nicht zur Ruhe
kommen konnte. Ohne diese Ruhe, kann man Gott aber nur schwer fühlen
in sich. Es geht bis zum jetzigen Jahrhundert, wo Menschen atemlos in
Jobs, Freizeitindustrie, Einkaufen und vielem mehr "abgelenkt"
werden - oftmals ohne es zu bemerken.
Um "sich selbst zu fühlen" - und damit auch GOTT in
seinem Innersten, bedarf es der Ruhe und der Stille. Es ist genau das
Gegenteil, daß man im "Außen" findet.
Indem man sich in Ruhe hinsetzt, und in dieser Stille in sein Innerstes
fühlt, gelangen wir zu unseren inneren und wahren Kräften.
Und damit auch zum wahren Glücklichsein. Wir würden wissen,
wo unser Weg weitergeht. Wir könnten über unsere Gedanken
in Liebe Dinge bewußter manifestieren. In dieser Stille wird klar,
daß die großartige Kraft Gottes durch uns wirkt.
Man hat das Außen symbolisch zu neuen"Göttern"
gemacht. Früher waren es ägyptische, griechische oder andere
Götter. Heute ist es das "Außen" in Form von Technik
und Ablenkungen jeglicher Art das den Menschen "leer" machte.
Haben wir uns jemals damit ganz frei gefühlt? WIE denken wir darüber
?
Unser "Denken" erschafft bereits jetzt unsere neuen Lebenssituationen.
Es ist jene Kraft, mit der wir Dinge sichtbar werden lassen.
Die
Natur

"Welten in Welten"
©
Hans Georg Leiendecker
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Wie fühlen wir uns, wenn wir einen längeren Spaziergang
durch die Natur machen ? Ohne zu hetzen - durch einen Wald gehen. Oder
wenn wir einige Zeit mitten in der Natur Urlaub machen.Wenn wir uns
in Stille mit der Natur verbinden.
Wir
werden innerlich ruhig und zufrieden.
Die
Natur gibt uns soviel, daß das Bedürfnis noch
mehr zu brauchen überhaupt nicht da ist oder verschwindet.
Dies entsteht durch diese selige Ruhe, die sie ausstrahlt, und dennoch
ist alles in ihr so wundervoll lebendig.
Man fühlt GOTT so tief in jedem Baum, jeder Blume, in jedem
Grashalm, in den glückseligen Gesängen der Vögel, der
Anwesenheit der vielen Tiere, dem Wind der sanft über unser Gesicht
streift und seine Musik erklingen läßt. Einfach in allem
was uns darin umgibt. Man findet in der Natur den Sinn des wahren Lebens.
Man fühlt sich bereichert und beglückt und braucht nicht einmal
etwas Tun dafür. Außer in Stille darin glücklich
zu sein.
Die Natur braucht keine Mode, sie ist so wundervoll wandelbar, daß
sie niemals langweilig wird. Es gibt so unendlich viel zu entdecken,
daß wir sehr viel Zeit brauchen würden, um auch wirklich
alles wahrzunehmen.
Überall auf Mutter Erde gibt es diese Plätze, die wir für
uns so wertvoll nützen können. Oder anders gesprochen - die
uns zur Verfügung stehen, daß wir sie behutsam und achtsam
für uns nützen.

"Mutter
Erde"
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Hans Georg Leiendecker
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Die
Natur macht uns auch "frei". Wir können es daran erkennen,
daß wir uns frei "fühlen" wenn wir uns in ihr bewegen.
Befinden wir uns in dicht verbauten Städten, haben wir zu tun mit
den vielen "Ablenkungen" so fühlen wir diese Freiheit
nicht in dieser Form.
Gehe ich durch die Natur, so antwortet mein Herz auf die Frage: Woran
man GOTT erkennen kann ?
Man erkennt ihn daran, daß man sich frei und glücklich fühlt.
So frei und glücklich, wie man sich in der Natur fühlt. Ohne
Anspruch oder Anforderung. Gott ist die Liebe. Und die Liebe setzt keine
Grenzen, sondern sie schafft Freiheit, daß wir uns wahrhaftig
frei fühlen können. In allem.
Gott und die Liebe sind eins. Gott und die Natur sind eins. Der Mensch
und Gott sind eins.
Wir finden unsere Kraft in der Natur, weil wir dort Gott fühlen
können. Wir finden unsere Kraft in uns, weil wir Gott in uns fühlen
können. Und können wir Gott nicht in uns fühlen, so können
wir wieder die Natur aufsuchen, und finden ihn dort in allem was wir
sehen, fühlen und hören.
Alles was mit der wahren inneren GOTTES-Energie zu tun hat oder erschaffen
wird, läßt uns FRIEDEN fühlen, GLÜCKSELIGKEIT und
stellt keine Bedingungen an uns. Es hat nichts mit Religion oder der
Kirche zu tun. Es hat mit unserer INNEREN VERBINDUNG zu GOTT zu tun.
Diese Verbindung ist immer in und mit uns mit jedem Schritt den
wir im Leben tun. Es ist die höchste Kraft, die wir über unser
Innerstes öffnen können.
Die Stille und der Frieden machen den Weg zu unserem Innersten
auf, man ist damit fühlbar mit dem eigenen Herzen verbunden
und damit zu Gott - in uns. Die Stille finden wir in der Natur. Die
Stille finden wir, indem wir der Stille Raum geben. Und in Ruhe begeben
und nicht durch das Außen ablenken lassen.
Es
ist der Punkt, wo wir unser Glücklichsein finden.
Gott
wurde im Laufe der Jahrtausende damit verwechselt, daß wir in
unsere Kirchen zu gehen haben und ihn nur dort finden. Daß wir
Religionen benötigen um ihn zu finden. Oder Rituale machen müssen.
Wenn wir dies wollen, so können wir dies immer machen.
Wichtig ist zu wissen, daß diese Kraft in uns ist. Wir
benötigen nicht das "Außen". Diese wundervolle
Quelle ist immer in uns. Wir können beten, meditieren oder einfach
nur irgendwo in Stille sitzen. Jeder Mensch kann das. Jedem wurde es
von Geburt an mitgegeben.
Wenn
wir durch die Natur gehen, passiert genau das, daß wir uns glücklich,
freudig fühlen, entspannt sind, und damit die Göttliche Kraft
in uns aktiviert haben.
Wir sind Glücklich.
"Das Gebet"
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Hans Georg Leiendecker
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Den Alltag
in die Liebe umwandeln
Wir können "nüchterne" Situationen, die uns umgeben
verändern und umwandeln. Dies ist möglich, wenn
wir alles mit unserer HERZENSLIEBE durchdringen.
Es geht nicht darum, daß wir unsere Technik verlieren müssen.
Es geht viel mehr darum, das wir in all diese Dinge, die uns nüchtern
umgeben, die LIEBE hineinlegen. Allem, einen wahren Sinn geben. Wenn
wir gleichzeitig in LIEBE und ACHTUNG mit unseren Mitmenschen umgehen
und dadurch für uns selbst wieder den SINN des LEBENS mit unserem
HERZEN finden. So wird sich die Kälte des Außen ebenso verändern.
Wir können auch alle Technik die uns umgibt, bewußter und
mit LIEBE benutzen. Dadurch wird sich die Kälte in Wärme umwandeln
und damit unser LEBEN bereichern.
Die Kälte die ich hier beschreibe, empfindet der Mensch oftmals
nicht als solche. Oftmals fühlt man sich gerade in der Stadt scheinbar
wohl und auch geborgen. Gerade auch deswegen "weil es soviel gibt"
- zu sehen, zu kaufen, zu tun. Mit Kälte meine ich, das Unglücklichsein
und die Freudlosigkeit. Die nichtgelebte Herzliebe. Mit Kälte meine
ich, die Einsamkeit die der Mensch unter den Massen empfindet, und wenn
man ihm alles wegnimmt - daß er suchen muß, "was"
ihn erfüllt.
Unsere Gedankenhaltung ist bedeutend hierzu: Nicht wir lassen uns bereichern
(von dem was der Markt bietet und uns davon abhängig machen)
sondern umgekehrt: WIR SELBST bereichern alles DURCH UNS SELBST
und durch die LIEBE die wir in alles einbringen.
Wenn wir von uns selbst aus, die LIEBE in alles hineinlegen, verändern
sich die "äußeren" Strukturen.
Beispiele:
Wir kaufen etwas ein. Einen Computer zum Beispiel. Wir bedanken uns
bei GOTT in LIEBE, daß wir dies überhaupt tun können
oder senden einfach LIEBE in unserem HERZEN aus dafür. Wir bedienen
den Computer nicht nur nüchtern über unseren Kopf. Sondern
alles was wir am Computer machen, tun wir bewußt aus dem HERZEN
heraus. Wir fühlen die LIEBE in allem. In jedem Satz den wir schreiben,
mit jeder Handlung die wir tun. Einfach in LIEBE tun. Das ist Bewußtheit.
Wir verlieren uns nicht darin und befinden uns in einer anderen
Welt, sondern wir GEBEN ETWAS HINEIN. Die LIEBE verändert
die DYNAMIK unserer Handlungen.
Gehen wir in den Supermarkt einkaufen. So wählen wir jedes Produkt
mit LIEBE aus. Wir sind uns dessen bewußt, daß alles die
LIEBE benötigt. Wir werfen die Ware nicht achtungslos in den Einkaufswagen,
sondern legen sie mit LIEBE hinein (Das was wir achtlos hineinwerfen,
nehmen wirspäter als Nahrung auf, die uns Kraft geben soll ...
).
Wenn wir bezahlen, so segnen wir gedanklich das Geld, daß damit
wo es auch immer hingelangt etwas Gutes passieren kann.
(Unsere Geldscheine = Papier speichern ebenso "Energie",
die jeder von uns mit seinen Händen berührt - und diese "feinstofflichen
Informationen" werden durch Berührung weitergegeben)
Wir
können auch denken: Ich segne meine Arbeit. Ich segne meinen
Computer. Ich segne mein Geld. Ich segne mein Essen. Ich segne alles
was ich vom Leben erhalte. Ich segne meinen Partner und meine Kinder.
Ich segne alles was mir Negatives antut, so daß es sich wandeln
kann. Ich segne den heutigen Tag/Nacht. usw.
Wichtig ist dabei, daß wir es nicht nur so dahin denkend hinaussenden,
sondern es auch wirklich so empfinden. Wenn wir das Wort LIEBE nicht
aussprechen oder denken können, so gilt es einfach nur zu verstehen,
daß es um unsere innere ACHTUNG und HINGABE - ALLEM gegenüber
- geht. Und sei es auch noch so unscheinbar.
Hier möchte ich noch schreiben, daß die LIEBE das Kraftvollste
ist, daß dem Menschen zur Verfügung steht. Ob wir das Wort
nur denken, ob wir in Liebe handeln - sie besitzt die höchste Kraft.
In Erfahrung bringen kann man sie, wenn wir sie anwenden.
Es sind dies wertvolle Schritte in der neuen Zeit.
Nicht
indem wir unseren Alltag, die Technik und alles verdammen und schlecht
machen. Indem wir erkennen, was bisher passiert ist, und genau JETZT
in diesem und jeden Moment es durch die LIEBE verändern.
Setzen wir es unsere Schritte immer wieder von Neuem. Mit jedem Schritt
verändern wir und kehren das gesamte System, dem wir derzeit noch
innewohnen, um.
Beispiele,
die in letzter Zeit immer häufiger passieren
Unzählige Male sind in unseren Systemen die Computer abgestürzt.
Oftmals scheinbar grundlos, wo sich auch Spezialisten nicht erklären
konnten, warum dies passierte oder woran es lag. Und ganz plötzlich
funktionieren die Geräte wieder, wie durch Zauberhand.
Was ist passiert ?
Mit unseren Gedanken und Gefühlen beeinflussen wir auch unsere
Geräte. Je mehr Chaos wir produzieren, je mehr Unstimmigkeit, je
mehr Streß, je mehr Druck wir erzeugen, um so häufiger wird
es passieren, das Geräte einfach aussetzen oder abstürzen.
Unsere eigenen "Schwingungen" die wir selbst aussenden
- bewirken dies.
Unsere Schwingungen die wir über unser Denken und Fühlen aussenden,
sind um soviel stärker als jegliche Geräte-Frequenz. Zu Beginn
habe ich geschrieben, daß sich mit den Jahren jetzt alles noch
mehr verstärken wird - unsere Gedankenkraft ob positiv oder negativ.
Unsere eigenen "Frequenzen" die wir aussenden machen vor nichts
halt. So auch nicht vor unseren Geräten. Es ist wie in einer "Schule"
wo wir sehen können, was unsere Gedanken und Gefühle bewirken,
daß wir damit wirklich Dinge erschaffen und verantwortlich umgehen.
Deswegen habe ich zuvor auch die Liebe beschrieben, wie wichtig es zukünftig
sein wird, alles in Liebe zu tun.
Was ist passiert, daß die Computer plötzlich wieder funktionierten
?
Immer dann wenn sich das Chaos legt, wenn Ruhe entsteht, wenn man losläßt
weil man nicht die Ursache finden konnte, und man sich selbst wieder
beruhigt hat, - überträgt sich dies auf unsere Geräte
und können sie damit wieder aktivieren.
Sie glauben nicht, daß dies passieren kann. Mir selbst ist es
schon einige Male geschehen. Beobachten wir einfach nur aufmerksam.
Ein anderes Beispiel:
Wir wollen eine CD hören. Der CD-Player ist in Ordnung, die CD
ist in Ordnung. Aber irgendein Lied auf der CD läßt sich
einfach nicht abspielen. Warum?
Wenn es ein Lied ist, daß unserem Körper genau in diesem
Moment vielleicht mehr schadet als nützt, weil wir dadurch noch
trauriger werden, oder noch gestreßter reagieren würden,
dann werden wir dieses Lied einfach nicht aktivieren können. Vielleicht
in einem anderen Moment, aber nicht in diesem Moment. Man bringt den
CD-Player ins Geschäft, um ihn reparieren zu lassen, aber der Techniker
findet nichts und sagt es ist in Ordnung.
Unser Handeln, DENKEN und unsere Gefühle, die wir ununterbrochen
aussenden, sind sehr kraftvoll ! Die Kraft unserer Gedanken ist hundert
Mal stärker, als die einer Atomexplosion, so schrieb mal eine sehr
weise Seele. Für mich entspricht es der Wahrheit.
Wenn wir immer bewußter mit unserer Gedankenkraft umgehen lernen
und damit die Dinge erschaffen, die wir möchten, so hat das Universum
bereits vorgesehen, daß wir diese Kraft zum Wohle aller
Wesen einsetzen. So erfahren wir in unseren eigenen Lebenssituationen,
"was" wir erschaffen. Etwas, das uns gut tut oder etwas wo
Chaos entsteht.
Erleichtern
wir uns das Leben
Wenn
wir in FRIEDEN und in LIEBE mit uns selbst sind, werden wir auch jeden
anderen Menschen in einem anderen Licht sehen können. Was uns früher
unsympathisch und ungehobelt erschien, verändert sich plötzlich
in Achtung, und in ein So-sein-lassen, wie es ist.
Empfinden
wir im Herzen ehrliche Achtung. Darauf kommt es an. Es wird hinfällig,
daß sich der andere für uns verändern muß. Denn
wenn wir uns selbst verändern, verändert sich auch automatisch
unser ganzes Umfeld zum Positiven mit.
Wenn wir negative Gedanken und Gefühle dem Nächsten gegenüber
haben, wirken sich diese nur wieder auf uns Selbst aus. Wir fühlen
uns dann plötzlich selbst schwer oder bedrückt und wissen
nicht woher es kommt. Die Ursache liegt in der Unbewußtheit und
in der Trennung, die wir automatisch damit verursachen. Wir verletzen
uns damit selbst.
Wir treffen auf Menschen die uns Schmerzen zufügen, so daß
uns unsere eigenen Muster aufgezeigt werden können. Beobachten
wir einfach ohne sich rechtzufertigen, und bleiben wir in dieser Beobachtung
neutral. So können wir im Anschluß die Situation verändern,
weil wir eine neutrale Sichtweise haben.
Am
meisten merken wir jetzt Verletzungen auf Herz- und Seelenebene. Dies
alles dient der Bewußt-Werdung. Es ist nicht zu unserem Negativen,
sondern dient unserer Bewußtheit, um frei zu sein und im Frieden
mit uns selbst - und mit allem - leben zu können.

"Das
Ende der Maskerade"
©
Hans Georg Leiendecker
Diese
Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen in keiner
Form privat oder geschäftlich verwendet werden.
* All rights reserved - Reproduction
of any images prohibited
Ein großer Anteil von gegenseitiger Verletzung entsteht durch
Unwahrheit - gegen sich selbst und auch dem anderen gegenüber.
Jede
eigene Unwahrheit oder kleine / große Lüge richtet sich gegen
uns selbst. Wenn wir beginnen, die Wahrheit, die Liebe und die Harmonie
in unser Leben einziehen zu lassen, so brauchen wir irgendwann keine
Masken mehr zu tragen. Brauchen nichts mehr zu verstecken und zu verheimlichen.
Jeden
Tag ein bißchen mehr Wahrheit und Mut zur Wahrheit gelebt, so
erleben wir auch hier, wie sehr sich alles in uns und um uns verändern
wird.
Wenn
wir so sind, wie wir "wirklich" - ohne Fassaden - sind, wird
das Leben leicht. Wenn wir den Mut aufbringen den Weg in die eigene
Wahrheit zu gehen, so wird uns der Weg immer mehr stärken. Wir
lassen damit unsere Ängste hinter uns, unsere verletzte Persönlichkeit
und jeden Status den wir sonst als "Schein" aufrecht erhalten
wollen. Jede Maske die wir ablegen, macht uns frei - bis wir uns so
frei fühlen wie die kleinen Kinder. Das Leben wird leicht, denn
unsere wahre Energie kann in die Liebe fließen und in die Harmonie
des Lebens.
Es
liegt an uns wofür wir uns im Jetzt entscheiden.Wollen wir ein
Lichtvolles und Glückliches Leben haben, so brauchen wir lichtvolle
Gefühle und Gedanken in unserem Alltag.
Alles
was hier passiert, wird uns das Leben sehr erleichtern. "Sehen
wir die Folgen unserer Unbewußtheit nicht, so können wir
sie auch nicht verändern.
Stellen Sie sich einmal vor, daß alles was wir POSITIV denken
sich erfüllt. Was wäre es für ein paradiesisches Leben.
ABSCHLUSS
Bewußtheit, Aufmerksamkeit
und
Dankbarkeit
Alles was wir in unserem Leben bewußt tun - wird intensiver,
lebendiger, offener und wahr. Etwas Bewußt Tun ( Bewußtheit
) heißt - etwas Tun mit unserer ganzen AUFMERKSAMKEIT. Und mit
dieser Aufmerksamkeit legen wir gleichzeitig in alles die LIEBE und
die DANKBARKEIT hinein, mögen uns die jeweiligen Handlungen auch
noch so unwichtig oder auch unangenehm erscheinen.
Durch die LIEBE und die DANKBARKEIT bekommen alle Handlungen plötzlich
einen ganz anderen Stellenwert und Sinn. Bestimmt kennen Sie das Gefühl,
wie erfüllend es ist, wenn Sie jemandem etwas in Liebe geben. Oder
die Dankbarkeit die Sie empfinden, wenn Ihnen etwas in Liebe geschenkt
wird. Der Unterschied zu einem Pflichtgeschenk wird Ihnen
aufgefallen sein. So verhält es sich mit allem im Leben.
Alles was wir in DANKBARKEIT und in LIEBE tun, verwandelt das Leben
ins Positive. Dies hat zur Folge, daß die Liebe zu Mensch und
Natur wieder zum Zentrum unseres Lebens wird. Dadurch verändert
sich unsere Lebensqualität weg - von der Langeweile und Übersättigung,
hin zur Erfüllung und zum Sinn des Lebens. Bewußtheit, in
jedem Augenblick, ist damit die Grundlage für eine positive Veränderung
unseres eigenen Lebens.
Wir brauchen keine Heiligen zu sein, oder Idole zu haben, sondern das
zu leben, was wir sind. Menschen in Liebe mit unendlicher Schöpferkraft.
Vielleicht
können wir im Moment noch keine DANKBARKEIT oder LIEBE empfinden.
Vielleicht erscheinen unsere momentanen Lebenssituationen so schwer
oder unüberwindbar, daß uns das einfach noch nicht möglich
erscheint. Fangen wir trotzdem an. Tun wir einfach so, als wenn alles
vollkommen ist. Wir haben nichts zu verlieren. Im Gegenteil, wir können
nur gewinnen.
Stellen Sie sich vor, Sie ärgern sich furchtbar über eine
Person. Oder eine Person hat Sie schrecklich verletzt. Oder ein Wunsch
hat sich nicht erfüllt, ...
Denken
Sie dann dennoch ehrlich und aufrichtig : Danke, danke, danke,
danke, danke, ... und zwar immer und immer wieder. Fühlen
Sie dabei, was mit Ihrem Zorn, mit Ihrem Ärger, Ihrer Enttäuschung
nach und nach passiert. Sie werden fühlen, daß Sie plötzlich
innerlich leichter werden.
Das bedeutet, Sie lösen diesen Krampf auf. Und es ist
fühlbar. Das ist DANKBARKEIT. Gehen Sie nun nicht wieder zum Grund
der Verletzung zurück, sondern denken Sie immer weiter (auch wenn
es monoton klingt) DANKE, DANKE, DANKE.
Sie werden sehen, es ist ein wahres göttliches Zauberwort. Sie
lösen Negatives damit auf und das Richtige, Positive wird sich
einstellen und bei Ihnen sein zum richtigen Zeitpunkt.
Weitere kraftvolle Worte die schwere Schwingungen aufzulösen vermögen:
GOTT, LIEBE, WIR ALLE GEMEINSAM, BEWUSSTHEIT,
LEBEN, NATUR, SEGEN, DANKBARKEIT, FRIEDEN,
EINS-SEIN, GLÜCKLICHSEIN, VOLLKOMMENHEIT, ...
Das
ewige Zauberwort zu allem:
DANKE, DANKE, DANKE
Wir
alle haben mit diesen Themen zu tun. Sie sind nicht alleine. Auch wenn
es manches Mal so aussieht.
"Die
5 Weltreligionen"
©
Hans Georg Leiendecker
Diese Bilder sind urheberrechtlich geschützt
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Das Bild die "5 Weltreligionen" habe ich ausgewählt,
weil es das gemeinsame Hand-in-Hand gehen der Menschen symbolisieren
soll - gleich welcher Rasse, Abstammung oder Religionsherkunft wir sind.
"Wir alle gemeinsam"
Ich danke Ihnen aus meinem ganzen Herzen.
*
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Zeilen zum Fühlen zu lesen unter
Gedanken
über das Leben
von Sabine Maria Toman
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