BEWUSSTSEIN

UND DER WEG
ZU EINEM GLÜCKLICHEN LEBEN



Die Zeit in der wir jetzt leben, ist sehr bewegt. Es gibt viele Veränderungen - auf politischer, wirtschaftlicher, religiöser Ebene - einfach überall. Alles scheint "aufzubrechen" und neue Formen anzunehmen. Wir nehmen sehr viel Chaos um uns wahr, viele Dinge kommen ans Tageslicht, die verschleiert worden sind.

In unserem eigenen Leben finden diese Veränderungen genauso statt. Ob in der Familie, in Beziehungen, mit Freunden oder im Berufsleben. Einiges geht in Brüche, verändert sich in eine neue Form. ... und gibt uns dadurch eine Neuausrichtung.

Was ist es, das wieder Ordnung in unser Leben zu bringen vermag ?

Wir leben im Übergang zu einem neuen Zeitalter. Was mit neuem Zeitalter gemeint ist, beschreibe ich weiter unten. Die Kraft die in diesem neuen Zeitalter wirkt ist die Liebe und Gemeinsamkeit. Das in Herz und Seele Verbundene. Was wir bisher lebten, war die Trennung und alle seine Dynamiken. Mit der Energie der Liebe des neuen Zeitalters ist dies nun nicht mehr möglich.

Leben wir in Abtrennung, so fühlen wir uns schwer im Leben, leben wir in Liebe so wird das Leben plötzlich leicht und verändert alle Strukturen zur Harmonie - in uns, und um uns herum.

Die Liebe ist so kraftvoll, daß sie alles zu verändern mag. Auch die schwierigsten Situationen. Sie ist die höchste und mächtigste Kraft, die wir leben können. Sie vermag alles zu durchdringen und zu verändern.

Stellen Sie sich eine zartduftende Rose vor. Wenn wir den Duft dieser Rose einatmen, so fließt die feine Energie des Duftes bis in unsere kleinsten Zellen, unser Körper fühlt sich erfüllt und man hat das Gefühl gereinigt zu sein. Ähnlich ist es mit der Liebe auch. Sie ist einerseits so zart in ihrem Wesen und andererseits dadurch so kraftvoll, weil sie alles zu durchwirken vermag. Sie ist deswegen so kraftvoll weil sie uns mit der höchsten Kraft verbindet - die wir Gott bezeichnen.

Die Liebe ist in unserem Herzen und in unserem ganzen Wesen. In jeder Zelle ist sie vorhanden. Das was wir hier als Liebe fühlen, ist gleichzeitig auch Gott. Mit Gott meine ich hier keine Religion, sondern jene starke und harmonische Kraft, die zu jedem von uns gehört, weil sie in uns ist. Wir brauchen Gott oder die Liebe deshalb nicht im Außen suchen, sondern finden sie immer in uns als wahre innere Quelle. Die Liebe ist so in jedem von uns angelegt, daß ab dem Zeitpunkt wir sie fühlen wollen, auch den Weg finden, daß dies passieren kann.

Viele von uns Menschen können mit Gott oder Liebe noch immer sehr wenig anfangen. Zuviel Dogma und Mißverständnisse hängen hier daran. Doch wenn wir unser wahres Glücklichsein finden wollen und unsere wahre Kraft aktivieren wollen, so geht es nur auf diesem Weg.

Das ist auch die Qualität des neuen Zeitalters: Es gibt uns die Möglichkeit wieder unser Herz zu hören, in Achtung miteinander umzugehen, frei und in Wahrheit leben zu können - was gleichzeitig bedeutet, daß unser Leben leicht wird und Erfüllung die Grundlage sein wird. Liebe, Glücklichsein, Leichtigkeit und Wohlstand sind die wundervollen Aspekte dieser Zeit.

Die Übergangszeit in das neue Zeitalter, läßt deswegen sehr viel Chaos entstehen. Denn alte, verhärtete oder erstarrte Strukturen brechen auf. Dort wo die Liebe fehlt (in unserem Alltag), wo Disharmonie herrscht, verursacht die neue Energie, daß wir zu einer Neuorientierung finden können, erkennen wo die Disharmonie zu finden ist, um danach die Schritte in die Harmonie zu setzen.

Unser Denken ist hier ebenso von großer Bedeutung. Was wir denken, das erfüllt sich. Haben Sie es in Ihrem eigenen Leben auch beobachtet ? Denken wir positiv - so erfahren wir Positives, denken wir negativ - so erfahren wir Negatives.

So manches, daß wir in letzter Zeit gedacht oder uns gewunschen haben, hat Erfüllung gefunden hat. Zeitlich passiert dies jetzt immer schneller. Es wird der Moment kommen, wo wir etwas denken und im selben Augenblick sehen wir das Gedachte sofort vor unseren Augen.

Stellen Sie sich vor, alles was wir Menschen - im Moment noch "denken" - erfüllt sich. Können Sie sich vorstellen, was dann in unserem Leben passiert ? Während eines Großteil des Tages denken wir noch immer negativ, wünschen uns gegenseitig oft nicht gerade das Beste, oder gehen erniedrigend mit uns selbst um - ... und vieles mehr. Würde sich dies alles sofort erfüllen, so würde es uns sehr schlecht gehen, denn wir würden erleben, was wir denken und fühlen. Das was wir anderen Negatives wünschen, käme ebenso negativ auf uns zurück.

So dient diese Übergangsphase, daß wir uns bewußt werden können, wo wir selbst "Minus" bauen. Wir erleben unangenehme Situationen, so daß wir sie wieder zum Positiven verändern können. Verbinden wir uns mit Gott in unserem Herzen, und geben uns selbst und auch allem anderen die Liebe, so haben wir das erreicht wonach wir uns so sehr sehnen - unser Glücklichsein.

Vieles geht damit einher: daß wir Liebe fühlen können, uns geborgen fühlen, daß sich unsere Ängste auflösen und wir Sicherheit fühlen, daß wir keinen Abstand als Schutzschild benötigen, daß wir alle unsere Masken fallen lassen können - weil wir uns selbst achten wie wir sind, daß wir in Wahrheit leben können und damit die absolute Freiheit bekommen. Das Minus das wir bisher gelebt haben, entstand, weil wir uns vom Plus entfernt haben. Unser Plus ist die Liebe Gottes und gleichzeitig die Liebe in uns selbst.

Ich habe dies alles auch in meinem eigenen Leben erfahren. Tagtäglich sind Dinge passiert, die nicht in Harmonie waren - durch mich selbst verursacht. Durch mein Denken und Fühlen, durch meine Sichtweise.
Ich wollte alles in meinem Leben zum Positiven verändern und sah gleichzeitig meine eigenen Schranken vor mir, die ich selbst aufgebaut hatte.

Sich der Wahrheit zu stellen und das Positive jeden Tag mehr und mehr zu leben, immer bewußter zu werden, war oft eine große Herausforderung. Ich habe aus mir heraus geschrien - "Ich gehe keinen Schritt mehr weiter", weil die Selbsterkenntnis zu sehr weh tat. Sovieles war, das ich verstecken wollte, weil ich Angst hatte. Angst hatte alle meine Rettungsringe zu verlieren.

Aber mit jedem Schritt weiter, wo ich mich überwand, wurde das Leben leichter. Weil durch das Positive das Schwere wegfallen konnte. Auch wenn es oft schwer ist den Weg zu gehen, so lohnt es sich.

Immer tiefer fand ich die Liebe Gottes in mir. Nicht nur mit meinen Denken, sondern wirklich in meinem Herzen. Solange ich Angst hatte konnte ich ihn nicht spüren. Aber wenn ich wieder die Ruhe in mir fand war ich spürbar verbunden. Mich an die Liebe Gottes während des Tages - so oft es möglich ist - zu erinnern, erfüllt mein Leben. Tue ich es nicht, so fehlt etwas Essentielles. Die Liebe und Verbundenheit fühle ich zu mir selbst, zu meinen Mitmenschen und der Natur. Alles hat sich verändert.

Ich gehöre keiner Religion an, obwohl ich alle Menschen und ihre Religionen achte. Für mich ist Gott in meinem Herzen, in meinem Tun, und wenn ich in die Natur hinausgehe, so finde ich ihn auch dort. Ich kann sein Wirken überall um mich erkennen. Oft fühle ich mich wie ein erstauntes kleines Kind, was es - mit den neuen Augen - da zu sehen gibt.

Je mehr ich mich mit dieser, meiner inneren Urquelle verband, nahmen auch das Glück und die Seligkeit in meinem Leben mehr und mehr zu. Trotz all der unangenehmen Situationen die ich in meinem Leben hatte, bin ich tief dankbar, daß mit jedem Tag das Leben noch freier und glücklicher werden darf.

Deswegen möchte ich dies auch gerne an Sie weitergeben. Ob das Leben leicht oder schwierig ist, lassen Sie sich nicht unterkriegen und gehen Sie immer weiter. Geht es Ihnen mal schlecht, so lassen Sie sich auch mal hängen, erinnern Sie sich aber daran, daß wir eine innere Quelle haben - sie ist unser zu Hause.Und das Wichtigste ist hierzu: Dieses zu Hause ist nicht erst irgendwann im Himmel, sondern hier und jetzt wo wir uns gerade befinden.

Ich wünsche Ihnen aus meinem Herzen
alles alles Gute und viel Liebe !

Sabine Toman

 

Nur unsere innere Quelle führt uns in die Harmonie zurück, nach der wir uns so sehr sehnen. Mit dem Fühlen unseres Herzens empfinden wir wieder Lebensfreude

... und finden den Weg
zum wahren GLÜCKLICHSEIN.


"Baum des Lebens und der Liebe"
© Hans Georg Leiendecker
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DETAILS


Wir sind im Übergang zu einem neuen kosmischen Zeitalter – dem sogenannten „WASSERMANN-Zeitalter“. Die Dynamik dieses Zeitalters erfahren wir jetzt täglich über unsere Lebenssituationen. Diese bewirkt eine Öffnung unseres Bewußtseins.

Die Jetzt-Zeit gibt uns die Möglichkeit, unsere "geistigen Fähigkeiten" bewußt zu nützen. Es öffnen sich vollkommen neue Perspektiven zu Dingen, die uns früher verschlossen waren.

Beispiele:

Haben Sie in letzter Zeit beobachtet, wie schnell sich Ihre Gedanken – die Sie dachten – erfüllten?
Oder haben Sie erlebt, daß Ihre seelischen Höhen und Tiefen viel deutlicher zu spüren sind, oder Ihre Umwelt in bestimmten Situationen extremer reagiert. Auch im großen Weltgeschehen (eine starke Polarisierung findet nicht nur auf politischer oder religiöser Ebene statt) ist dies zu erkennen. Alles geht schneller, alte Strukturen brechen auf und verändern sich. Oftmals ist dies verwirrend für uns. Es ist dies ein Teil der Auswirkungen die das neue Zeitalter mit sich bringt.

In den letzten 15 Jahren haben sich viele Dinge am „Markt“ des Menschen wieder etabliert, die früher nur unter der Hand weitergegeben wurden. Längst vergessenes Wissen von feinstofflichen Energien taucht plötzlich wieder auf und wird wiederbelebt - zum Beispiel Feng -Shui, Akupunktur, Shiatsu, Reiki. Aber auch Engel und Elfen (sichtbar in Film, Buch und Werbung), sowie die Symbolik des „Herzens“, die die Sehnsucht der Menschen nach Wärme und Liebe zum Ausdruck bringen, sind plötzlich wieder ein wichtiger Bestandteil unseres „modernen“ Lebens. Der ständig steigende Umsatz an Büchern zu diesen Themen zeigt dies deutlich. Viele Prominente „outen“ sich ebenso mit diesen Bereichen.
Weltweit werden seit Mitte der 80er sogenannte "Indigo-Kinder" - auch genannt "Die Kinder der Neuen Zeit“ - mit besonderen geistigen Fähigkeiten und veränderter DNA geboren. Phänomene, wie besondere Hellsichtigkeit, telepathische Fähigkeiten und hohe Bewußtheit bereits im Kleinkindalter (frühes Rechnen und Schreiben mit 3 oder 4 Jahren) sind einige von vielen Merkmalen, dieser Kinder. Auch ein Großteil unserer eigenen Kinder gehören hier dazu.
Diese Kinder lassen sich nicht in die persönlichen Denk- und Vorstellungsmuster der Erwachsenen pressen. Das ist die Qualität unserer Kinder die uns zeigen soll, viele Dinge des Alltags in einem anderen Licht zu sehen. Kinder sind nicht „nur“ Kinder – sie sind wahre Lehrer unseres Lebens.



Welcher Sinn
steht hinter all diesen Veränderungen?


Der Sinn ist, von der „Abtrennung“ in das „EINS-SEIN“ zurückzugelangen. So daß jeder im Einklang mit sich selbst ist und dadurch auch im Einklang mit allem um sich herum sein kann. Harmonie und Frieden in sich selbst zu öffnen. Es bedeutet Einklang nicht nur im großen Weltgeschehen, sondern im eigenen täglichen Leben.

Das neue Zeitalter bewirkt in jedem von uns eine Öffnung und Erweiterung unserer Sichtweisen. Ob wir es bemerken oder nicht - es passiert einfach. Es passiert tagtäglich über jede Handlung die wir tun.

Wo befindet sich unser großes "inneres Glück“ und wie kommen wir zum ihm, so daß wir uns wahrlich in Herz und Seele glücklich fühlen können - ohne ständig etwas "zu brauchen"? So sehr sehnen wir uns danach. Wir haben bisher immer „im Außen“ danach gesucht.

Betrachten wir Kleinkinder die noch nicht vom "Außen" geprägt sind. So sieht man, daß sie einfach glücklich sind. Sie sind noch "in sich". Ein Holzstäbchen in der Hand und dann im Sand Muster zeichnen damit. Welche Freude - stundenlang! Ein Erwachsener würde sagen, die sind so klein, die wissen ja noch nichts, da würde ich auch noch so glücklich sein.

Es liegt bei den Kindern nicht am Alter. Wir können über sie so wundervoll sehen, was es bedeutet auf das Wesentliche konzentriert zu sein. Kinder sind mit ihrer inneren Schöpfungskraft stark verbunden, mit dieser sind sie einfach glücklich.
Sie legen dies erst mit den Jahren ab, wo sie in die Gesellschaft mehr und mehr integriert werden, und dann deren Muster mitübernehmen.

Wie kann man das Glücklichsein halten, ohne sich bald wieder von Neuem leer zu fühlen ?

 

Die LIEBE

Dadurch, daß wir uns bislang von GOTT, der LIEBE und damit von uns SELBST und von unserer Umwelt getrennt „gefühlt“ haben, wurde unser Unglücklichsein möglich. Wir lebten mehr im „Kopf“ als im „Herzen“, lebten in unbewußten Gedanken, Gefühlen und Handlungen und die Folgen waren bisher weltweit sichtbar: Selbsthaß, Familienstreit, Völkerhaß, Kriege, Naturzerstörung. Diese „Trennung“ , war uns jedoch nicht wirklich bewußt.

 

"Siehe, Dein Bruder"
© Hans Georg Leiendecker
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Wenn wir im Herzen LIEBE fühlen können, erfahren wir den Weg in das Eins-Sein. Mit Eins-Sein oder Einheit ist nicht gemeint, daß jeder wie eine Kopie „gleich“ dem anderen ist. Es ist gemeint, daß wir individuell bleiben (sonst wären wir wieder nur eine "Kopie"), aber im HERZEN die LIEBE für uns selbst und für den anderen fühlen.

Den anderen so sein lassen, wie er ist. Ihn zu achten und zu akzeptieren, so wie er ist. Das Besondere ist ja gerade, daß wir alle so unterschiedlich sein können. Wären die Menschen um uns gleich wie wir selbst - es würde sehr viel fehlen.

Damit entsteht eine neue Dynamik.

Wir können uns besinnen, daß wir in einem gemeinsamen Boot sitzen, und daß es ohne den anderen einfach nicht geht.

Es ist wie bei unserem Körper: wir brauchen die Lunge, das HERZ, Beine und Arme, unseren Kopf und einfach alles, so daß wir funktionieren können.
Mit uns Menschen ist es genauso.

Jede Menschenseele ist ein Teil des Großen Ganzen, und hat
damit Sinn und Bedeutung.

 

"Engel der Liebe"
© Hans Georg Leiendecker
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LIEBE für sich selbst
und die Menschen um uns

Was wissen wir vom Nächsten ? Was wissen wir von seinem Leben, seinem Schicksal – ohne es zu beurteilen. Was wissen wir darüber, wie es ihm geht ? Wir lebten bisher aneinander vorbei.

Das Interesse am anderen lag zumeist daran, zu teilen, womit wir uns "ablenken" können (gemeinsame Unternehmungen, plaudern über gemeinsame Interessen, plaudern um sich selbst zu bestätigen, usw.). Das ist OK. Aber wissen wir vom anderen wie es ihm in Wirklichkeit in HERZ und SEELE geht ?

Und, was wissen wir über uns - wie geht es uns selbst in HERZ und SEELE ? Können wir uns selbst lieben ? Wenn nicht, wie können, wir dann die anderen lieben oder verlangen, daß sie uns lieben ?

Zu mir sagte einmal ein nahestehendes Familienmitglied: „Wenn ich mich selbst nicht ausstehen kann, wie kann ich dann jemals die anderen lieben oder verstehen ?“

Der erste Schritt liegt immer an uns selbst. Die Dynamik geht von uns aus. Niemals vom anderen. ACHTEN und AKZEPTIEREN wir uns zuerst selbst. Beginnen wir damit uns selbst wertzuschätzen und damit zu lieben. Verurteilen wir uns nicht.

Ändern wir unsere Lebens-Einstellung und Haltung, so verändert sich auch alles um uns herum. Sagen wir nicht dem anderen – er soll sich verändern, sondern verändern wir uns selbst zuerst. Es funktioniert.

Oft wurde mir gesagt:, „aber ich spüre mein HERZ nicht“, oder „glaube nicht an GOTT“, oder „ich habe keinen Zugang zu mir selbst.“

Ich selbst verstehe es, wie schwer es oftmals ist, den Weg ins Positive immer weiter zu gehen. Oft war es in meinem Leben zäh und trostlos. Aber mit jedem Mal weitergehen ging es besser und wurden auch all die schwierigen Situationen leichter.

Es bedarf des Schrittes daß wir es wollen und Interesse daran haben.

Wir haben an so vielen Dingen Interesse: Wir wollen Essen und können es. Wir wollen gehen und können es. Wir wollen uns mit Freunden treffen und können es.

Und so funktioniert es mit dem HERZEN, mit GOTT, dem GLAUBEN an sich selbst und der SELBSTLIEBE auch.

... wir haben gelernt unsere Computer zu betreiben, gelernt unsere Küchenmaschinen zu benutzen, haben gelernt wie wir am besten Geld verdienen und auch wieder ausgeben können, haben gelernt unsere Autos und Handies zu betreiben ...

All diese Dinge haben wir gelernt, so gibt es auch die Möglichkeit die LIEBE im eigenen HERZEN zu öffnen, wenn wir es wirklich möchten. Wir brauchen dies nicht mal zu "lernen", sondern uns mit Interesse immer wieder darauf konzentrieren, oder "beachten".

Machen wir die LIEBE genauso zum MITTELPUNKT unseres LEBENS, ... und betreiben wir das Handy genauso mit unserer Liebe ... Damit sind die Technik und die Liebe eins geworden.


Wo findet man den Sinn des Leben -
im Einkaufen oder anderen Ablenkungen ?


Wir Menschen langweilten uns oftmals - selbst wenn wir überschüttet waren mit materiellen Dingen. Unendlich erfüllten sie sich unsere Wünsche – große und kleine – und dennoch überrollte uns immer wieder die Langeweile.

Nehmen wir an, wir würden von heute auf morgen alles verlieren.

Wo und Wie würden wir dann den SINN unseres LEBENS finden ? Es gibt kein Einkaufen mehr, keinen Supermarkt, keine Unterhaltungsindustrie (Kino, Fernsehen, Radio, Zeitungen, Urlaub und Reisen,...), wir könnten uns nicht mehr in unseren Job’s verlieren, um dort unsere ganze Aufmerksamkeit hinzulenken...

(Sie empfinden es vielleicht als einen unglücklichen Gedanken – aber dies ist nur deswegen so, weil wir von all den Dingen um uns herum so "abhängig" waren.)

Wir hätten „nur“ uns selbst, die Menschen um uns herum und die Natur. Zuerst würden wir uns sehr verloren fühlen. Aber wissen Sie, was danach passiert ?

Sehr schnell würden wir uns glücklich fühlen, weil wir erkennen, daß wir zumindest nicht ganz alleine sind. Wir wären zum ersten Mal wieder richtig glücklich, daß es Menschen um uns herum gibt. Wir würden uns glücklich fühlen, daß da Jemand ist.

Und durch die FREUDE würden wir auch die LIEBE fühlen die damit entsteht.

Auch GOTT wäre nichts mehr Fremdes für uns. Wir könnten ihn wieder fühlen und würden ihm einfach danken. Wir würden den uns innewohnenden Glauben aktivieren. Den Glauben an die größte Kraft, die alles verändern kann. Immer dann, wenn wir in einer Notlage sind - beginnen wir zu Gott zu sprechen, zu beten, ihn um Hilfe zu bitten.Warum beten Menschen plötzlich wirklich wieder, wenn sie in besonders schwierigen Situationen sind ? Warum glauben sie plötzlich genau dann, daß ihnen die göttliche Kraft zu helfen vermag ? Oder daß es da noch etwas Höheres, Machtvolles gibt, die etwas bewirken kann.

Dies hat nichts mit einem Dogma oder mit Religion zu tun, sondern wir würden nach langem wieder diese einzigartige Quelle nutzen, die uns immer und unendlich zur Verfügung steht - gleich Wann, Wo oder Wie wir leben. Wir wären uns dieser Kraft plötzlich wieder bewußt und würden unser ganzes VERTRAUEN hineinlegen. Ohne zu denken ohne zu zweifeln, ohne Mißtrauen.

In solch einer Situation, würden wir auch wieder fühlen können, welche wahre Bedeutung die Natur für unseren Geist und Körper besitzt. Und würden in Freude in ihr herumspringen, wie die kleinen Kinder!

Weil die Natur so wundervoll schön ist.

Wir würden plötzlich wieder die Naturkräfte fühlen.

"Baum-Mandala"
© Hans Georg Leiendecker
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Kriege -
in der Not entsteht Menschlichkeit

Ein Grund ist, daß die Menschen in ihrem Innersten trostlos und übersättigt. Kulturen sind untergegangen, weil das Maß an Sinnlosigkeit im Leben erreicht war.
Kriege haben jedoch - geistig gesehen - eine tiefere Bedeutung. Unter anderem, um den Menschen aus seinem "Schlaf", Unbewußtheit oder Irrungen aufzuwecken. Dies ist keine Befürwortung zum Krieg. Aber oftmals wachen wir als Menschen erst dann auf oder beginnen positive Schritte zu setzen, wenn es sehr "eng" wird.

Fragen oder unterhalten Sie sich mit alten Leuten, die den Krieg miterlebt haben. FÜHLEN Sie in ihre Beschreibungen, welche Bedeutung es für sie hatte, daß zu dem Zeitpunkt, wo alles zerstört war und sie nichts mehr hatten, Menschen hier waren, die sich gegenseitig geholfen haben.
Es war WERTSCHÄTZUNG hier für jeden Tag und für jede Kleinigkeit die das Leben ihnen gegeben hat.

Viele alte Menschen sprechen nicht nur vom Schicksal und den unglücklichen Dingen von damals, sondern sie erzählen in Demut darüber, was sie dadurch erfahren durften. Sie sprechen, daß diese Zeiten glückliche Zeiten waren. Nicht die Zeit des Krieges, sondern die Zeiten danach, wo sie alles GEMEINSAM aufgebaut haben.
Sie waren arm und hatten außer ihrer Kleidung am Körper nichts, aber sie lebten gemeinsam im HERZEN. Diese Menschen waren nicht nur unglücklich, wie wir oft annehmen, sie durften damit sehr viel Glück auf einer anderen Seite erfahren: in der Zwischenmenschlichkeit. Sie haben einen starken Gottes-Glauben und es ist wunderschön, wie sie über GOTT (dem „Herrgott“) mit ihrem HERZEN sprechen.

Ich durfte alte Menschen in meiner Kindheit oft erzählen hören und es hat mich sehr tief in meiner Seele und meinem Herzen berührt. Einen Krieg erleben zu müssen, war für mich unvorstellbar. Ihre Schilderungen jedoch über ihre Gemeinsamkeiten, ihrem gegenseitigem Helfen und ihrer Herzverbundenheit hat mich tief erfaßt. Ihre HINGABE zum Leben, Achtung und Liebenswürdigkeit die sie fähig sind anderen Menschen entgegenzubringen. So auch ihr wahrer innerer Glaube – der sie auch ohne Religion – so wundervoll mit GOTT verbindet.

Gott, die Natur und unsere wahre innere Kraft
oder Verstädterung und Freizeit-Industrie


Was ich hier unter diesem Punkt schreibe, dient nicht dazu, unsere Alltagssituationen in einem schlechten Licht zu sehen, sondern nur dafür, um Erkenntnis zu bekommen was in unserem Leben passiert.

Wenn wir "Erkennen" - können wir "verändern".Das "scheinbare" Minus im Leben ist schon der Schritt in das "große Plus". . ., weil wir damit die Gegensätze des Lebens erfahren, und dadurch verantwortungsvoll mit uns selbst und allem Anderen umgehen können. Und gleichzeitig in Erfahrung bringen können - alles Leben zu schützen.

Wir Menschen wurden bisher durch das "Außen" stark beeinflußt. Von der Technik, die uns umgab, vom Markt und der Industrie, sowie der Unterhaltungsbranche. Ich benenne es einfach als das „Außen“.

Menschen wurden bisher in ihrem Bewußtsein immer müder – durch die Verstädterungen und die vielen Ablenkungen im Außen – so daß sie nicht mehr mit ihrem Innersten fühlen konnten. Man folgte nur noch dem, was der Markt, die Industrie, die Chemie bereitstellte.

Wir haben unsere wahre Macht - die in unserem Innersten als Göttliche Kraft vorhanden ist - abgegeben, und diese Macht dem Außen gegeben. Unmerklich.

Das „Außen“ in seinen verschiedensten Formen, hat dem Menschen über Jahrhunderte verstärkt gesagt, daß es GOTT nicht gibt, und dies alles nur Schwachsinn sei, dem nur Schwächlinge folgen.

Es wurden zwischen Gott und den Menschen "Ablenkung" gestellt, so daß der Mensch immer mehr glaubte, entweder Gott gibt es nicht, oder man braucht jemand anders (Gotteshäuser, Religionen, und vieles mehr), der einem hilft mit ihm in Kontakt zu kommen. Es ist dies nichts gegen Religionen und Gotteshäuser. Wenn wir darin unsere Kräfte finden ist es OK. Wichtig ist daß wir wissen, "woher" unsere WAHRE Kraft kommt.
Man glaubte auch immer mehr, daß diese inneren Kräfte im Menschen nicht vorhanden seien (oder nur von "hochgeistigen" Menschen gelebt werden können) - und alles nur im "Außen" zu finden ist.
Gott wurde von einem "liebenden" zu einem "richtenden" Gott umbenannt. Vieles passierte im Laufe der Zeitzyklen, so daß der Mensch zu seiner wahren inneren Kraft mehr und mehr Abstand fand, oder diese wahre Kraft immer tiefer anzweifelte.

Das "Außen" erblühte mit noch mehr Ablenkungen, so daß der Mensch - mit seinem Geist und Herzen nicht zur Ruhe kommen konnte. Ohne diese Ruhe, kann man Gott aber nur schwer fühlen in sich. Es geht bis zum jetzigen Jahrhundert, wo Menschen atemlos in Jobs, Freizeitindustrie, Einkaufen und vielem mehr "abgelenkt" werden - oftmals ohne es zu bemerken.

Um "sich selbst zu fühlen" - und damit auch GOTT in seinem Innersten, bedarf es der Ruhe und der Stille. Es ist genau das Gegenteil, daß man im "Außen" findet.
Indem man sich in Ruhe hinsetzt, und in dieser Stille in sein Innerstes fühlt, gelangen wir zu unseren inneren und wahren Kräften. Und damit auch zum wahren Glücklichsein. Wir würden wissen, wo unser Weg weitergeht. Wir könnten über unsere Gedanken in Liebe Dinge bewußter manifestieren. In dieser Stille wird klar, daß die großartige Kraft Gottes durch uns wirkt.


Man hat das „Außen“ symbolisch zu neuen"Göttern" gemacht. Früher waren es ägyptische, griechische oder andere Götter. Heute ist es das "Außen" in Form von Technik und Ablenkungen jeglicher Art das den Menschen "leer" machte.

Haben wir uns jemals damit ganz frei gefühlt? WIE denken wir darüber ?

Unser "Denken" erschafft bereits jetzt unsere neuen Lebenssituationen. Es ist jene Kraft, mit der wir Dinge sichtbar werden lassen.


Die Natur

"Welten in Welten"
© Hans Georg Leiendecker
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Wie fühlen wir uns, wenn wir einen längeren Spaziergang durch die Natur machen ? Ohne zu hetzen - durch einen Wald gehen. Oder wenn wir einige Zeit mitten in der Natur Urlaub machen.Wenn wir uns in Stille mit der Natur verbinden.

Wir werden innerlich ruhig und zufrieden.

Die Natur gibt uns soviel, daß das Bedürfnis – „noch mehr zu brauchen“ überhaupt nicht da ist oder verschwindet. Dies entsteht durch diese selige Ruhe, die sie ausstrahlt, und dennoch ist alles in ihr so wundervoll lebendig.

Man fühlt GOTT so tief – in jedem Baum, jeder Blume, in jedem Grashalm, in den glückseligen Gesängen der Vögel, der Anwesenheit der vielen Tiere, dem Wind der sanft über unser Gesicht streift und seine Musik erklingen läßt. Einfach in allem was uns darin umgibt. Man findet in der Natur den Sinn des wahren Lebens. Man fühlt sich bereichert und beglückt und braucht nicht einmal etwas „Tun“ dafür. Außer in Stille darin glücklich zu sein.

Die Natur braucht keine Mode, sie ist so wundervoll wandelbar, daß sie niemals langweilig wird. Es gibt so unendlich viel zu entdecken, daß wir sehr viel Zeit brauchen würden, um auch wirklich alles wahrzunehmen.

Überall auf Mutter Erde gibt es diese Plätze, die wir für uns so wertvoll nützen können. Oder anders gesprochen - die uns zur Verfügung stehen, daß wir sie behutsam und achtsam für uns nützen.

 


"Mutter Erde"
© Hans Georg Leiendecker
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Die Natur macht uns auch "frei". Wir können es daran erkennen, daß wir uns frei "fühlen" wenn wir uns in ihr bewegen. Befinden wir uns in dicht verbauten Städten, haben wir zu tun mit den vielen "Ablenkungen" so fühlen wir diese Freiheit nicht in dieser Form.

Gehe ich durch die Natur, so antwortet mein Herz auf die Frage: Woran man GOTT erkennen kann ?

Man erkennt ihn daran, daß man sich frei und glücklich fühlt. So frei und glücklich, wie man sich in der Natur fühlt. Ohne Anspruch oder Anforderung. Gott ist die Liebe. Und die Liebe setzt keine Grenzen, sondern sie schafft Freiheit, daß wir uns wahrhaftig frei fühlen können. In allem.

Gott und die Liebe sind eins. Gott und die Natur sind eins. Der Mensch und Gott sind eins.
Wir finden unsere Kraft in der Natur, weil wir dort Gott fühlen können. Wir finden unsere Kraft in uns, weil wir Gott in uns fühlen können. Und können wir Gott nicht in uns fühlen, so können wir wieder die Natur aufsuchen, und finden ihn dort in allem was wir sehen, fühlen und hören.

Alles was mit der wahren inneren GOTTES-Energie zu tun hat oder erschaffen wird, läßt uns FRIEDEN fühlen, GLÜCKSELIGKEIT und stellt keine Bedingungen an uns. Es hat nichts mit Religion oder der Kirche zu tun. Es hat mit unserer INNEREN VERBINDUNG zu GOTT zu tun.

Diese Verbindung ist immer in und mit uns – mit jedem Schritt den wir im Leben tun. Es ist die höchste Kraft, die wir über unser Innerstes öffnen können.

Die Stille und der Frieden machen den Weg zu unserem Innersten auf, man ist damit fühlbar mit dem eigenen Herzen verbunden und damit zu Gott - in uns. Die Stille finden wir in der Natur. Die Stille finden wir, indem wir der Stille Raum geben. Und in Ruhe begeben und nicht durch das Außen ablenken lassen.

Es ist der Punkt, wo wir unser Glücklichsein finden.

Gott wurde im Laufe der Jahrtausende damit verwechselt, daß wir in unsere Kirchen zu gehen haben und ihn nur dort finden. Daß wir Religionen benötigen um ihn zu finden. Oder Rituale machen müssen. Wenn wir dies wollen, so können wir dies immer machen.

Wichtig ist zu wissen, daß diese Kraft in uns ist. Wir benötigen nicht das "Außen". Diese wundervolle Quelle ist immer in uns. Wir können beten, meditieren oder einfach nur irgendwo in Stille sitzen. Jeder Mensch kann das. Jedem wurde es von Geburt an mitgegeben.

Wenn wir durch die Natur gehen, passiert genau das, daß wir uns glücklich, freudig fühlen, entspannt sind, und damit die Göttliche Kraft in uns aktiviert haben.

Wir sind Glücklich.





"Das Gebet
"
© Hans Georg Leiendecker
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Den Alltag
in die Liebe umwandeln


Wir können "nüchterne" Situationen, die uns umgeben verändern und „umwandeln“. Dies ist möglich, wenn wir alles mit unserer HERZENSLIEBE durchdringen.

Es geht nicht darum, daß wir unsere Technik verlieren müssen.

Es geht viel mehr darum, das wir in all diese Dinge, die uns nüchtern umgeben, die LIEBE hineinlegen. Allem, einen wahren Sinn geben. Wenn wir gleichzeitig in LIEBE und ACHTUNG mit unseren Mitmenschen umgehen und dadurch für uns selbst wieder den SINN des LEBENS mit unserem HERZEN finden. So wird sich die Kälte des Außen ebenso verändern.

Wir können auch alle Technik die uns umgibt, bewußter und mit LIEBE benutzen. Dadurch wird sich die Kälte in Wärme umwandeln und damit unser LEBEN bereichern.

Die Kälte die ich hier beschreibe, empfindet der Mensch oftmals nicht als solche. Oftmals fühlt man sich gerade in der Stadt scheinbar wohl und auch geborgen. Gerade auch deswegen "weil es soviel gibt" - zu sehen, zu kaufen, zu tun. Mit Kälte meine ich, das Unglücklichsein und die Freudlosigkeit. Die nichtgelebte Herzliebe. Mit Kälte meine ich, die Einsamkeit die der Mensch unter den Massen empfindet, und wenn man ihm alles wegnimmt - daß er suchen muß, "was" ihn erfüllt.


Unsere Gedankenhaltung ist bedeutend hierzu: Nicht wir lassen uns bereichern (von dem was der Markt bietet und uns davon abhängig machen) sondern umgekehrt: WIR SELBST bereichern alles – DURCH UNS SELBST und durch die LIEBE die wir in alles einbringen.

Wenn wir von uns selbst aus, die LIEBE in alles hineinlegen, verändern sich die "äußeren" Strukturen.

Beispiele:

Wir kaufen etwas ein. Einen Computer zum Beispiel. Wir bedanken uns bei GOTT in LIEBE, daß wir dies überhaupt tun können oder senden einfach LIEBE in unserem HERZEN aus dafür. Wir bedienen den Computer nicht nur nüchtern über unseren Kopf. Sondern alles was wir am Computer machen, tun wir bewußt aus dem HERZEN heraus. Wir fühlen die LIEBE in allem. In jedem Satz den wir schreiben, mit jeder Handlung die wir tun. Einfach in LIEBE tun. Das ist Bewußtheit.

Wir verlieren uns nicht darin und befinden uns in einer „anderen Welt“, sondern wir GEBEN ETWAS HINEIN. Die LIEBE verändert die DYNAMIK unserer Handlungen.

Gehen wir in den Supermarkt einkaufen. So wählen wir jedes Produkt mit LIEBE aus. Wir sind uns dessen bewußt, daß alles die LIEBE benötigt. Wir werfen die Ware nicht achtungslos in den Einkaufswagen, sondern legen sie mit LIEBE hinein (Das was wir achtlos hineinwerfen, nehmen wirspäter als Nahrung auf, die uns Kraft geben soll ... ).
Wenn wir bezahlen, so segnen wir gedanklich das Geld, daß damit – wo es auch immer hingelangt – etwas Gutes passieren kann. (Unsere Geldscheine = Papier speichern ebenso "Energie", die jeder von uns mit seinen Händen berührt - und diese "feinstofflichen Informationen" werden durch Berührung weitergegeben)

Wir können auch denken: „Ich segne meine Arbeit. Ich segne meinen Computer. Ich segne mein Geld. Ich segne mein Essen. Ich segne alles was ich vom Leben erhalte. Ich segne meinen Partner und meine Kinder. Ich segne alles was mir Negatives antut, so daß es sich wandeln kann. Ich segne den heutigen Tag/Nacht. „usw.“

Wichtig ist dabei, daß wir es nicht nur so dahin denkend hinaussenden, sondern es auch wirklich so empfinden. Wenn wir das Wort LIEBE nicht aussprechen oder denken können, so gilt es einfach nur zu verstehen, daß es um unsere innere ACHTUNG und HINGABE - ALLEM gegenüber - geht. Und sei es auch noch so unscheinbar.

Hier möchte ich noch schreiben, daß die LIEBE das Kraftvollste ist, daß dem Menschen zur Verfügung steht. Ob wir das Wort nur denken, ob wir in Liebe handeln - sie besitzt die höchste Kraft. In Erfahrung bringen kann man sie, wenn wir sie anwenden.


Es sind dies wertvolle Schritte in der neuen Zeit.

Nicht indem wir unseren Alltag, die Technik und alles verdammen und schlecht machen. Indem wir erkennen, was bisher passiert ist, und genau JETZT in diesem und jeden Moment es durch die LIEBE verändern.

Setzen wir es unsere Schritte immer wieder von Neuem. Mit jedem Schritt verändern wir und kehren das gesamte System, dem wir derzeit noch innewohnen, um.



Beispiele,
die in letzter Zeit immer häufiger passieren


Unzählige Male sind in unseren Systemen die Computer abgestürzt. Oftmals scheinbar grundlos, wo sich auch Spezialisten nicht erklären konnten, warum dies passierte oder woran es lag. Und ganz plötzlich funktionieren die Geräte wieder, wie durch Zauberhand.

Was ist passiert ?

Mit unseren Gedanken und Gefühlen beeinflussen wir auch unsere Geräte. Je mehr Chaos wir produzieren, je mehr Unstimmigkeit, je mehr Streß, je mehr Druck wir erzeugen, um so häufiger wird es passieren, das Geräte einfach aussetzen oder „abstürzen“. Unsere eigenen "Schwingungen" – die wir selbst aussenden - bewirken dies.

Unsere Schwingungen die wir über unser Denken und Fühlen aussenden, sind um soviel stärker als jegliche Geräte-Frequenz. Zu Beginn habe ich geschrieben, daß sich mit den Jahren jetzt alles noch mehr verstärken wird - unsere Gedankenkraft ob positiv oder negativ. Unsere eigenen "Frequenzen" die wir aussenden machen vor nichts halt. So auch nicht vor unseren Geräten. Es ist wie in einer "Schule" wo wir sehen können, was unsere Gedanken und Gefühle bewirken, daß wir damit wirklich Dinge erschaffen und verantwortlich umgehen. Deswegen habe ich zuvor auch die Liebe beschrieben, wie wichtig es zukünftig sein wird, alles in Liebe zu tun.

Was ist passiert, daß die Computer plötzlich wieder funktionierten ?

Immer dann wenn sich das Chaos legt, wenn Ruhe entsteht, wenn man losläßt weil man nicht die Ursache finden konnte, und man sich selbst wieder beruhigt hat, - überträgt sich dies auf unsere Geräte und können sie damit wieder aktivieren.

Sie glauben nicht, daß dies passieren kann. Mir selbst ist es schon einige Male geschehen. Beobachten wir einfach nur aufmerksam.

Ein anderes Beispiel:

Wir wollen eine CD hören. Der CD-Player ist in Ordnung, die CD ist in Ordnung. Aber irgendein Lied auf der CD läßt sich einfach nicht abspielen. Warum?
Wenn es ein Lied ist, daß unserem Körper genau in diesem Moment vielleicht mehr schadet als nützt, weil wir dadurch noch trauriger werden, oder noch gestreßter reagieren würden, dann werden wir dieses Lied einfach nicht aktivieren können. Vielleicht in einem anderen Moment, aber nicht in diesem Moment. Man bringt den CD-Player ins Geschäft, um ihn reparieren zu lassen, aber der Techniker findet nichts und sagt es ist in Ordnung.

Unser Handeln, DENKEN und unsere Gefühle, die wir ununterbrochen aussenden, sind sehr kraftvoll ! Die Kraft unserer Gedanken ist hundert Mal stärker, als die einer Atomexplosion, so schrieb mal eine sehr weise Seele. Für mich entspricht es der Wahrheit.

Wenn wir immer bewußter mit unserer Gedankenkraft umgehen lernen und damit die Dinge erschaffen, die wir möchten, so hat das Universum bereits vorgesehen, daß wir diese Kraft zum Wohle aller Wesen einsetzen. So erfahren wir in unseren eigenen Lebenssituationen, "was" wir erschaffen. Etwas, das uns gut tut oder etwas wo Chaos entsteht.


Erleichtern wir uns das Leben

Wenn wir in FRIEDEN und in LIEBE mit uns selbst sind, werden wir auch jeden anderen Menschen in einem anderen Licht sehen können. Was uns früher unsympathisch und ungehobelt erschien, verändert sich plötzlich in Achtung, und in ein So-sein-lassen, wie es ist.

Empfinden wir im Herzen ehrliche Achtung. Darauf kommt es an. Es wird hinfällig, daß sich der andere für uns verändern muß. Denn wenn wir uns selbst verändern, verändert sich auch automatisch unser ganzes Umfeld zum Positiven mit.

Wenn wir negative Gedanken und Gefühle dem Nächsten gegenüber haben, wirken sich diese nur wieder auf uns Selbst aus. Wir fühlen uns dann plötzlich selbst schwer oder bedrückt und wissen nicht woher es kommt. Die Ursache liegt in der Unbewußtheit und in der Trennung, die wir automatisch damit verursachen. Wir verletzen uns damit selbst.

Wir treffen auf Menschen die uns Schmerzen zufügen, so daß uns unsere eigenen Muster aufgezeigt werden können. Beobachten wir einfach ohne sich rechtzufertigen, und bleiben wir in dieser Beobachtung neutral. So können wir im Anschluß die Situation verändern, weil wir eine neutrale Sichtweise haben.

Am meisten merken wir jetzt Verletzungen auf Herz- und Seelenebene. Dies alles dient der Bewußt-Werdung. Es ist nicht zu unserem Negativen, sondern dient unserer Bewußtheit, um frei zu sein und im Frieden mit uns selbst - und mit allem - leben zu können.


 


"Das Ende der Maskerade"
© Hans Georg Leiendecker
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Ein großer Anteil von gegenseitiger Verletzung entsteht durch Unwahrheit - gegen sich selbst und auch dem anderen gegenüber.

Jede eigene Unwahrheit oder kleine / große Lüge richtet sich gegen uns selbst. Wenn wir beginnen, die Wahrheit, die Liebe und die Harmonie in unser Leben einziehen zu lassen, so brauchen wir irgendwann keine Masken mehr zu tragen. Brauchen nichts mehr zu verstecken und zu verheimlichen.

Jeden Tag ein bißchen mehr Wahrheit und Mut zur Wahrheit gelebt, so erleben wir auch hier, wie sehr sich alles in uns und um uns verändern wird.

Wenn wir so sind, wie wir "wirklich" - ohne Fassaden - sind, wird das Leben leicht. Wenn wir den Mut aufbringen den Weg in die eigene Wahrheit zu gehen, so wird uns der Weg immer mehr stärken. Wir lassen damit unsere Ängste hinter uns, unsere verletzte Persönlichkeit und jeden Status den wir sonst als "Schein" aufrecht erhalten wollen. Jede Maske die wir ablegen, macht uns frei - bis wir uns so frei fühlen wie die kleinen Kinder. Das Leben wird leicht, denn unsere wahre Energie kann in die Liebe fließen und in die Harmonie des Lebens.

Es liegt an uns wofür wir uns im Jetzt entscheiden.Wollen wir ein Lichtvolles und Glückliches Leben haben, so brauchen wir lichtvolle Gefühle und Gedanken in unserem Alltag.

Alles was hier passiert, wird uns das Leben sehr erleichtern. "Sehen“ wir die Folgen unserer Unbewußtheit nicht, so können wir sie auch nicht verändern.

Stellen Sie sich einmal vor, daß alles was wir POSITIV denken sich erfüllt. Was wäre es für ein paradiesisches Leben.




ABSCHLUSS

Bewußtheit, Aufmerksamkeit
und Dankbarkeit


Alles was wir in unserem Leben „bewußt“ tun - wird intensiver, lebendiger, offener und wahr. Etwas „Bewußt Tun“ ( Bewußtheit ) heißt - etwas Tun mit unserer ganzen AUFMERKSAMKEIT. Und mit dieser Aufmerksamkeit legen wir gleichzeitig in alles die LIEBE und die DANKBARKEIT hinein, mögen uns die jeweiligen Handlungen auch noch so unwichtig oder auch unangenehm erscheinen.

Durch die LIEBE und die DANKBARKEIT bekommen alle Handlungen plötzlich einen ganz anderen Stellenwert und Sinn. Bestimmt kennen Sie das Gefühl, wie erfüllend es ist, wenn Sie jemandem etwas in Liebe geben. Oder die Dankbarkeit die Sie empfinden, wenn Ihnen etwas in Liebe geschenkt wird. Der Unterschied zu einem „Pflichtgeschenk“ wird Ihnen aufgefallen sein. So verhält es sich mit allem im Leben.

Alles was wir in DANKBARKEIT und in LIEBE tun, verwandelt das Leben ins Positive. Dies hat zur Folge, daß die Liebe zu Mensch und Natur wieder zum Zentrum unseres Lebens wird. Dadurch verändert sich unsere Lebensqualität weg - von der Langeweile und Übersättigung, hin zur Erfüllung und zum Sinn des Lebens. Bewußtheit, in jedem Augenblick, ist damit die Grundlage für eine positive Veränderung unseres eigenen Lebens.

Wir brauchen keine Heiligen zu sein, oder Idole zu haben, sondern das zu leben, was wir sind. Menschen in Liebe mit unendlicher Schöpferkraft.

Vielleicht können wir im Moment noch keine DANKBARKEIT oder LIEBE empfinden. Vielleicht erscheinen unsere momentanen Lebenssituationen so schwer oder unüberwindbar, daß uns das einfach noch nicht möglich erscheint. Fangen wir trotzdem an. Tun wir einfach so, als wenn alles vollkommen ist. Wir haben nichts zu verlieren. Im Gegenteil, wir können nur gewinnen.

Stellen Sie sich vor, Sie ärgern sich furchtbar über eine Person. Oder eine Person hat Sie schrecklich verletzt. Oder ein Wunsch hat sich nicht erfüllt, ...

Denken Sie dann dennoch ehrlich und aufrichtig : „Danke, danke, danke, danke, danke, ...“ und zwar immer und immer wieder. Fühlen Sie dabei, was mit Ihrem Zorn, mit Ihrem Ärger, Ihrer Enttäuschung nach und nach passiert. Sie werden fühlen, daß Sie plötzlich innerlich leichter werden.

Das bedeutet, Sie lösen diesen „Krampf“ auf. Und es ist fühlbar. Das ist DANKBARKEIT. Gehen Sie nun nicht wieder zum Grund der Verletzung zurück, sondern denken Sie immer weiter (auch wenn es monoton klingt) DANKE, DANKE, DANKE.

Sie werden sehen, es ist ein wahres göttliches Zauberwort. Sie lösen Negatives damit auf und das Richtige, Positive wird sich einstellen und bei Ihnen sein – zum richtigen Zeitpunkt.

Weitere kraftvolle Worte die schwere Schwingungen aufzulösen vermögen:

GOTT, LIEBE, WIR ALLE GEMEINSAM, BEWUSSTHEIT,
LEBEN, NATUR, SEGEN, DANKBARKEIT, FRIEDEN,
EINS-SEIN, GLÜCKLICHSEIN, VOLLKOMMENHEIT, ...

Das ewige Zauberwort zu allem:
„DANKE, DANKE, DANKE“


Wir alle haben mit diesen Themen zu tun. Sie sind nicht alleine. Auch wenn es manches Mal so aussieht.



"Die 5 Weltreligionen"
© Hans Georg Leiendecker
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Das Bild die "5 Weltreligionen" habe ich ausgewählt, weil es das gemeinsame Hand-in-Hand gehen der Menschen symbolisieren soll - gleich welcher Rasse, Abstammung oder Religionsherkunft wir sind.

"Wir alle gemeinsam"


Ich danke Ihnen aus meinem ganzen Herzen.

*


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Gedanken über das Leben
von Sabine Maria Toman